Juniperus chinensis

  • Deutscher Name:Chinesischer Wacholder
  • Bestellnummer:1330-38-S2
  • Bonsaigefäß:Keramikschale
  • Alter:ca. 38 Jahre
  • Baumhöhe inkl. Schale:70 cm
  • Herkunft:Korea
  • Originalbild


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Der chinesische Wacholder Juniperus chinensis ist neben der Mädchenkiefer das bekannteste und beliebteste Nadelgehölz für die Bonsaigestaltung. Die dunkelbraune Rinde blättert im Laufe der Zeit in schmalen Streifen ab und wird dann rötlich-braun und glatt. Ein sonniger Platz im Freien ist im Sommer für eine gesunde Entwicklung sehr wichtig. Bei einem schattigen Standort leidet die Ausfärbung der Nadeln und die Triebe werden lang und unansehnlich. Auch im Winter ist ein sehr heller Platz unerlässlich. Die rötlich-braune Verfärbung der Nadeln im Winter ist normal. Im Frühjahr, wenn es wärmer wird, werden die Nadeln wieder grün. Auch wenn in den Sommermonaten reichliches Gießen erforderlich ist, muss Staunässe unbedingt vermieden werden. Kurzfristige Trockenheit verträgt der Chinesische Wacholder ohne Schaden. Gedüngt wird während der Hauptwachstumszeit je nach Erde mit mineralischen Flüssigdünger oder organischen Düngebrocken (Bio Gold). Die Gestaltung mit Formschnitt und Drahten wird in der Wachstumsruhe von November bis März vorgenommen. Umgetopft wird von August bis September in gut luft- und wasserdurchlässige Erde (Solitärerde). An tierischen Schädlingen sind bei uns an Wacholdern nur Blattläuse und Spinnmilben aufgetreten. Mit handelsüblichen Pflanzenschutzmitteln sind diese aber schnell zu beseitigen. Ein optimaler Standort, aufmerksame Pflege und eine ausreichende Ernährung sind in der Regel die besten vorbeugenden Pflanzenschutzmaßnahmen.

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